Musikalische Früherziehung


Warum früh beginnen....?  „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.....

Sinngemäß diesem Sprichwort wird deutlich, weshalb gerade in jungen Jahren eine musikalische Förderung so wichtig ist. Insbesondere im 3. bis 6. Lebensjahr eines Kindes können hier die Weichen zur Musik erfolgreich gestellt werden.

In diesem Alter ist eine hohe Auffassungsgabe und spielerische Lernfähigkeit des Kindes zu beobachten. In diesem Alter werden Begabungen entdeckt und gefördert. Daher setzen wir genau an diesem Punkt an, da eine frühe Heranführung an die Musik immer ein idealer Grundstein auch für jedes weitere spätere Interesse an der Musik garantiert.

Jede spätere Instrumentalausbildung, egal, auf welchem Instrument – basiert auf dem musikalischen Erfahrungs -und Erlebnispotentials dieses Lebensabschnitts.

Keine noch so intensive musikalische Schulung kann später in Bezug auf die Bildung des musikalischen Gehörs und rhythmischen Gefühls nachholen, was hier versäumt wurde. Weil eine frühe musikalische Förderung darüber hinaus die geistige und seelische Entwicklung eines jeden Kindes nachhaltig positiv beeinflusst und Auswirkungen zum Beispiel auf die allgemeine Konzentrationsfähigkeit oder das Sozialverhalten hat, wird deutlich, welch hohes Maß an Verantwortung den Eltern bei dieser Weichenstellung für ihre Kinder abverlangt wird.

Daher kommt der musikalischen Früherziehung in der
JOHANN SEBASTIAN BACH MUSIKAKADEMIE eine Schlüsselstellung zu. Es wird angestrebt, dass die Kinder Melodien durch das Gehör erfassen und singen können, dass sie diese nach Gehör auf einem Tasteninstrument spielen können, und dass harmonische Zusammenhänge über das Ohr erfasst werden


         




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